Die wilde Seite
des Weinviertels ...

Wild, © Weinviertel Tourismus / Mandl

Weinviertler Wild

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Wildbretwochen, Maibockspecials & Co.

Wild findet im Weinviertel ideale Lebensbedingungen vor und so ist Wildbret ein Highlight auf den Speisekarten der regionalen Wirte und Köche.

Im Weinviertel gibt es eine bunte Vielfalt an Wildtieren – allen voran Hasen, Fasane und Rebhühner. Bis heute bieten die zwischen sanften Hügeln eingebetteten weiten Wiesen und Felder des Weinviertels den Tieren einen hervorragenden Lebensraum mit einer abwechslungsreichen Pflanzenwelt und viel Bewegungsfreiheit. Das zeigt sich im feinen und aromatischen Geschmack des Weinviertler Wildbrets.

Idealer Lebensraum

Das Weinviertel ist geprägt durch eine sanft-hügelige Landschaft, sonnendurchflutete Weinrieden und wogende Getreidefelder. Hier im „pannonischen Weinviertel“ findet das Wild ideale Bedingungen für eine stressfreie Lebensweise in freier Natur. Die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und das abwechslungsreiche Nahrungsangebot aus Kräutern und Gräsern sind unmittelbar für den Wohlgeschmack des Wildfleisches verantwortlich.

Kennzeichen des Wildbrets

Wildfleisch oder Wildbret, wie es in der Fachsprache bezeichnet wird, ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, das sich besonders durch leicht verdauliches Eiweiß, einen geringen Fettanteil, einen niedrigen Cholesteringehalt und eine feinfaserige Muskelstruktur auszeichnet. Die Weinviertler Gastronomen setzen mit Wildbretwochen, Maibockspecials und vielem mehr Schwerpunktakzente und bieten Gästen nicht nur eine ungewöhnliche Fülle an frischem Reh- und Schwarzwildfleisch, sondern eine breite kulinarische Palette an wilden Genüssen.

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