Sonnengereifte Marillen, © Weinviertel Tourismus / Herbst

Weinviertler Marille

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Saftige Marillen versüßen den Sommer!

Wo Wein wächst, fühlt sich auch die Marille wohl. Mit rund 325 Hektar ist das Weinviertel – neben Österreichs größtem Weinbaugebiet – auch das größte Anbaugebiet für Marillen.

Das Weinviertel überrascht nicht nur mit besonders geschmackvollen Weinen, es verblüfft auch mit der Tatsache, dass es mit rund 325 Hektar Österreichs größtes Marillenanbaugebiet ist. Pro Hektar werden hier im Weinviertel 15-20 Tonnen der saftigen Frucht geerntet, wobei für die Marillenbauern Mitte Juni Hochsaison ist.

Marille, die Frucht mit den roten Bäckchen

Die Marille, wie die Aprikose hier im Weinviertel liebevoll genannt wird, ist ein Steinobst und gehört zu der Familie der Rosengewächse. Von März bis Mitte April verwandeln zahlreiche Marillenbäume das Weinviertel in eine weiß-rosa Blütenpracht, aus welcher bis zu den Sommermonaten saftige Marillen gedeihen. Aufgrund der 400 verschiedenen Sorten, die im Weinviertel wachsen, wird hier besonders lange geerntet – nämlich von Anfang Juni bis Ende Oktober. Ein wahrgewordener Traum für Marillenliebhaber, denn bei den Produzenten und Ab-Hof-Verkaufsstellen können so über 5 Monate lange frische Marillen erworben werden.  

Fruchtige Kreationen rund um die Marille

Frische, saftige Marillen direkt von Bäumen naschen – das sind wahre Glücksgefühle. Doch die orange-roten Köstlichkeiten werden nicht nur als Rohprodukt besonders gerne genossen, verarbeitet zu erfrischenden Kreationen zeigen die Marillen ihren ganzen Facettenreichtum: Ob eingekocht zu leckeren Marmeladen, fruchtiger Bestandteil eines erfrischenden Obstsalates im Sommer, verarbeitet zu einem köstlichen Chutney oder serviert als Marillenknödeln oder Marillenkuchen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

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