Retzer Windmühle, © Weinviertel Tourismus / Robert Herbst

Retzer Land: Auszeit beim Wein

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Urlaub unter Winzern

Auf Winzerhöfen oder in charmanten Kellergassen gelassen Wein und hervorragende Kulinarik genießen oder das weit verzweigte Labyrinth unter der Weinstadt Retz erkunden: Parallelwelten im Retzer Land lassen den Alltag rasch vergessen und machen garantiert Lust auf mehr.

Das Retzer Land im Weinviertel hat sich unter dem Motto „Alles mit der Zeit“ ganz dem Urlaub beim Wein verschrieben – Zeit, die man vor Ort schnell vergisst.

Retzer Wein im Zentrum

Der Retzer Erlebniskeller ist auf einer Gesamtlänge von 21 Kilometern in bis zu 20 Metern Tiefe der größte Weinkeller Mitteleuropas. Bei konstanten 10 Grad führt hier geschultes Personal 1,5 Stunden durch ein weitläufiges Labyrinth – obendrein gibt’s eine Wein- oder Traubensaftprobe gratis. Ein besonderer Platz an der Oberfläche ist indes die Retzer Windmühle. Sie ist nicht nur das Wahrzeichen des Retzer Landes, sondern eine der zwei letzten betriebsfähigen Windmühlen Österreichs – die zweite steht in Podersdorf am Neusiedlersee. Wie es sich in der Region gehört, werden gleich im Schatten der Windmühle beim Windmühlheurigen Weingut Bergmann köstliche Weine kredenzt. Einen kleinen Fußmarsch entfernt liegt zudem der Althof Retz mit hervorragenden Speisen und luxuriösen Übernachtungsmöglichkeiten. Im Herzen von Retz liegt außerdem mit Klingers Gästehaus der ideale Ausgangspunkt, um die Gegend zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Für Spontanradler stehen Mehrgangräder oder E-Bikes als Leihgeräte zur Verfügung, mit denen man zum Beispiel zu Pollaks Wirtshaus strampeln kann, eines der besten Restaurants der Gegend mit Auszeichnung als „Top Wirt 2020“. Kehrt man zurück nach Retz, wartet das Städtische Parkbad mit Abkühlungsmöglichkeiten.

Retzer Radelrunden

Viele Radrunden führen durch das weinhügelige Retzer Land. Beispielsweise die 55 Kilometer lange, rund vier Stunden dauernde Weinviertel DAC Radtour, inklusive spannender Einsichten in historische Siedlungsstätten und romantische Kellergassen. Als Pausenlocation bietet sich etwa der Selbstbedienungskeller in der Öhlbergkellergasse in Pillersdorf an. Tiefe Einblicke gewähren außerdem die Weinviertler Kellergassen Radrunde oder der Wein und Kultur Radweg, die unter anderem nach Oberretzbach in die Nähe des Nationalparks Thayatal führt. Ebendort können Naturfreunde auch gut bei der Familie Molterer auf dem Waldcampingplatz zelten. Wer hingegen nicht gerne campen geht, aber auf Natur nicht verzichten möchte, findet in Schrattenthal auf dem Weingut Hindler im Kellerstöckl ökologisch gebaute Urlaubsdomizile mit Naturholzmöbeln. Für die ganze Familie bietet sich indes der Reblaus-Radl-Weg kombiniert mit dem Reblaus Express an.

Öffentlich Anreisen

Von Landstraße Wien-Mitte dauert es gut 1 ½ Stunden bis nach Retz – umsteigen ist nicht notwendig. Vom Bahnhof Retz lässt sich dann alles einfach zu Fuß erkunden. Alternativ fährt der Reblaus Express durch die pittoreske Landschaft weiter bis nach Drosendorf und wieder retour. Sogar über einen eigenen Heurigen- und Fahrradwaggon verfügt diese „schönste Verbindung zwischen Wein- und Waldviertel“.

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