Felsenbühne Staatz, © Werner Auer

Felsenbühne Staatz: Musicals für 1.200 Zuseher

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Unter der Burgruine Staatz im Weinviertel werden seit dem Jahr 2000 Open-Air-Musicals gespielt,

Unter Werner Auer wurde aus einem Winnetou- ein Musical-Festival. In den Anfängen hat er eigene Musicals aufgeführt, jetzt inszeniert er „West Side Story“, „Evita“ und „Jesus Christ Superstar“.

Schon von weitem zeigt sich den Besuchern die beeindruckende Silhouette des Staatzer Berges im nördlichen Weinviertel. Die Felsenbühne Staatz – mit 1.200 Sitzplätzen eine der größten Musical-Open-Air-Bühnen in Österreich – liegt am Fuße dieser steil aufragenden Klippe mit der Burgruine Staatz.

Unter der Burgruine

Bei den abendlichen Sommervorstellungen wird dieses harmonische Ensemble unter der fast tausendjährigen Burgruine Staatz aufwändig beleuchtet. Die Felsenbühne wurde zwölf Jahre lang mit Karl Mays Winnetou-Abenteuern bespielt und konnte in diesem Zeitraum über 130.000 Zuseher ins Weinviertel locken.

Musicals seit 2000

Unter Intendant Werner Auer wurde der Spielort in Felsenbühne Staatz umbenannt und widmet sich seit 2000 jährlich im Sommer der Open-Air-Aufführung von Musicals. In den letzten Jahren waren unter anderem zu sehen: „West Side Story“, „Die Schöne und das Biest“, „Titanic“, „Aida“, „Evita“, „Les Miserables“ und „Jesus Christ Superstar“.

Der Graf von Monte Christo

2019 bringt die Felsenbühne Staatz die bereits fünfte österreichische Musical-Erstaufführung auf die Bühne. Als Vorlage diente Alexandre Dumas Abenteuerroman „Le Comte de Monte-Cristo“, welcher gemeinsam mit seinen „Drei Musketieren“ zu den berühmtesten Werken der Romantik zählt.

Felsenbühne Staatz

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