Felsenbühne Staatz, © Werner Auer

Felsenbühne Staatz: Musicals für 1.200 Zuseher

Unter der Burgruine Staatz im Weinviertel werden seit dem Jahr 2000 Open-Air-Musicals gespielt,

Unter Werner Auer wurde aus einem Winnetou- ein Musical-Festival. In den Anfängen hat er eigene Musicals aufgeführt, jetzt inszeniert er „West Side Story“, „Evita“ und „Jesus Christ Superstar“.

Schon von weitem zeigt sich den Besuchern die beeindruckende Silhouette des Staatzer Berges im nördlichen Weinviertel. Die Felsenbühne Staatz – mit 1.200 Sitzplätzen eine der größten Musical-Open-Air-Bühnen in Österreich – liegt am Fuße dieser steil aufragenden Klippe mit der Burgruine Staatz.

Unter der Burgruine

Bei den abendlichen Sommervorstellungen wird dieses harmonische Ensemble unter der fast tausendjährigen Burgruine Staatz aufwändig beleuchtet. Die Felsenbühne wurde zwölf Jahre lang mit Karl Mays Winnetou-Abenteuern bespielt und konnte in diesem Zeitraum über 130.000 Zuseher ins Weinviertel locken.

Musicals seit 2000

Unter Intendant Werner Auer wurde der Spielort in Felsenbühne Staatz umbenannt und widmet sich seit 2000 jährlich im Sommer der Open-Air-Aufführung von Musicals. In den letzten Jahren waren unter anderem zu sehen: „West Side Story“, „Die Schöne und das Biest“, „Titanic“, „Aida“, „Evita“, „Les Miserables“ und „Jesus Christ Superstar“.

Les Misérables

2018 bringt das Team um Intendant Werner Auer das Musical der Superlative in einer Neuinszenierung zurück auf die Felsenbühne Staatz. Victor Hugos Roman "Die Elenden" trat in seiner Musical-Fassung einen weltweiten Siegeszug an: Es wurde bisher von 70 Millionen Menschen in 44 Ländern in 22 Sprachen gesehen und heimste 76 einschlägige Preise ein. Die Londoner Fassung steht seit 32 Jahren ununterbrochen am Spielplan und gilt damit als das am längsten laufende Musical weltweit.

Felsenbühne Staatz

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